Unsere Schule stellt sich vor
Wir sind eine Verlässliche Grundschule im Landkreis Lüneburg. Zum Einzugsbereich unserer Schule gehören die Gemeinden Amelinghausen, Oldendorf und Rehlingen. Etwa ein Drittel unserer Schülerinnen und Schüler kommt aus den umliegenden Dörfern mit dem Schulbus zur Schule.
Zur Zeit ist unsere Schule dreizügig und wird von ca. 230 Kindern besucht. Sie werden von 13 Lehrkräften und einer Lehramtsanwärterin unterrichtet. Unser Hausmeisterteam, die Sekretärin und die pädagogischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehören ebenso dazu.
In unserem Schulkomplex befinden sich neben der Grundschule die Außenstellen der Realschule und der Hauptschule Embsen mit den 5. und 6. Klassen. Während wir getrennte Schulhöfe haben, werden die Turnhalle, die Pausenhalle, der Musikraum und der Werkraum von allen Schulen genutzt.
Abschiedsfest der 4.Klassen: Am letzten Schultag vor den Sommerferien findet in der letzten Stunde ein Abschiedsfest für die 4. Klassen statt, an dem die ganze Schule teilnimmt. Mit Gesang und der Überreichung eines kleinen Abschiedsgeschenkes wollen wir diesen wichtigen Tag in einer feierlichen Atmosphäre abschließen.
Anmeldung: siehe Einschulung
Arbeitsgemeinschaften finden im halbjährlichen Wechsel für die 4. Klassen statt. Die Kinder können aus verschiedenen breit gefächerten Angeboten wählen.
Arbeitsmaterialien: Schneidet die Schere noch? Wo sind überhaupt alle Stifte? Sind sie angespitzt? Muss der Kleber erneuert werden? Ach, Lineal und Radiergummi sind ja wieder zu Hause liegen geblieben. Liebe Eltern, bitte erleichtern Sie uns den Schulalltag! Ermuntern Sie Ihr Kind regelmäßig dazu, auch die kleinen Materialien zuverlässig und gebrauchsfähig dabei zu haben.
Ausflüge werden in allen Schulstufen unternommen. Kleine Unterrichtsgänge, Tagesausflüge, Theaterbesuche oder mehrtägige Klassenfahrten können in der Grundschulzeit geplant und durchgeführt werden.
Ausstellungen: In den Vitrinen und an den Wänden werden Schülerarbeiten ausgestellt, die im Unterricht und in den AGs angefertigt werden. Außerdem werden die großen Holzhäuser gegenüber vom Lehrerzimmer den Jahreszeiten entsprechend dekoriert.
Befreiung von Unterricht: Wenn Eltern ihr Kind beurlauben lassen wollen, wenden sie sich bitte an die Klassenlehrerin. Sie wird ihnen weiterhelfen.
Betreuung: Alle Kinder aus den ersten und zweiten Klassen haben die Möglichkeit, nach der vierten Stunde in die Betreuung zu gehen. Betreuungszeit: 11.50- 13.00 Uhr. Von 13.00 bis 16.00 Uhr wird von der Samtgemeinde eine nachschulische Betreuung angeboten. Anmeldeformulare für die schulische Betreuung sind im Sekretariat erhältlich.
Bücherei: Unsere Bücherei hat mehr als 1700 Bände mit einer Auswahl an Bilderbüchern, Märchen, Sagen, Spannendem wie Kinderkrimis, Erzählungen, Sachbüchern, Klassikern und vielem mehr. Ständig wird der Buchbestand erneuert und erweitert. Die Bücherei wird von den Schülerinnen und Schülern selbst verwaltet und auch die tägliche Ausleihe der Bücher in jeder ersten großen Pause wird von ihnen durchgeführt. Die Ausleihfrist beträgt zwei Wochen.
Bundesjugendspiele: Bundesjugendspiele finden kurz vor den Sommerferien mit Unterstützung des MTV statt. Alle Klassen nehmen daran teil, für die ersten Klassen gibt es verschiedene Sportspiele. Die Kinder der anderen Jahrgänge können entsprechend ihren erbrachten Leistungen die offiziellen Urkunden (Sieger- bzw. Ehrenurkunden) erhalten. Gleichzeitig werden die Ergebnisse für das Sportabzeichen angerechnet. Die Sportabzeichen werden in einer offiziellen Feier zum Ende des ersten Schulhalbjahres verliehen. Neben den Leichtathletikdisziplinen Laufen, Werfen, Weitsprung müssen die Kinder Leistungen im Schwimmen nachweisen, die außerschulisch erbracht werden müssen.
Computerausstattung: Unsere Schule verfügt über einen Computerraum mit zehn multimediafähigen Computern und Internetzugang. Außerdem gibt es seit Januar 2010 in jeder Klasse zwei Computerarbeitsplätze mit Internetzugang. Für die Fächer Deutsch und Mathematik steht Lernsoftware für alle Jahrgänge zur Verfügung.
DaZ: Für Kinder mit geringen Deutschkenntnissen bieten wir Förderung an, damit sie Deutsch als Zweitsprache erlernen können.
Einschulung: Bereits 1½ Jahre vor der Einschulung lädt die Schule die zukünftigen Einschulungskinder und ihre Eltern zur Anmeldung und zur Feststellung des Sprachstandes ein. Nach einem standardisierten Verfahren werden die Kenntnisse in der deutschen Sprache festgestellt. Bei bestehendem Förderbedarf nimmt das Kind im letzten Jahr vor der Einschulung an einem Förderkurs „Deutsch als Zweitsprache“, den die Schule einrichtet, teil. So können die Kinder besser vorbereitet die schulische Laufbahn beginnen.
Im Frühling des Einschulungsjahres finden die schulärztlichen Untersuchungen durch das Gesundheitsamt bei uns im Hause statt und die Kinder werden zum „Schnupperunterricht“ eingeladen.
Kinder, die noch nicht schulfähig sind, können ein Jahr zurückgestellt werden. In Zweifelsfällen beraten Schule und Eltern gemeinsam in der Regel unter Hinzuziehung weiterer Personen – Erzieherinnen der Kindergärten, ggf. Therapeuten usw. - welcher Weg für das Kind am geeignetsten erscheint. Danach wird die Entscheidung einvernehmlich getroffen.
Es werden auch jedes Jahr auf Antrag von Eltern Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind („Kann-Kinder“), eingeschult, wenn sie die erforderliche körperliche und geistige Reife besitzen und in ihrem Sozialverhalten ausreichend entwickelt sind.
Auf einem Elternabend ca. acht bis zehn Wochen vor der Einschulung lernen die Eltern die künftige Klassenlehrerin ihres Kindes kennen.
Neu zugezogene Familien melden ihre Kinder laufend an.
Entgeltliche Ausleihe von Lernmitteln: Seit dem 1. August 2004 können die meisten Lernmittel gegen Zahlung eines Entgelts ausgeliehen werden. Die Ausgestaltung des Ausleihverfahrens richtet sich nach den Beschlüssen der Gesamtkonferenz. Die Teilnahme an dem Ausleihverfahren ist freiwillig und kann für jedes Schuljahr neu entschieden werden.
Den Eltern wird rechtzeitig vor Schuljahresende die Kauf- und Leihsummen für die Lernmittel des künftigen Schuljahres mitgeteilt. Die von der Gesamtkonferenz festgelegten Leihsummen betragen zwischen 33 und 40 % des Ladenpreises. Die Anmeldung zur Teilnahme am Ausleihverfahren muss schriftlich erfolgen, die Summe im Juni auf das dafür eingerichtete Schulkonto überwiesen werden.
Leistungsberechtigte nach dem Bundessozialhilfegesetz und nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sowie nach dem Sozialgesetzbuch, Achtes Buch – Heim- und Pflegekinder –, sind zur Zeit von der Zahlung des Entgelts für die Ausleihe befreit. Eltern, die diesem Personenkreis angehören und an dem Ausleihverfahren teilnehmen wollen, müssen sich zu dem Verfahren anmelden und Ihre Berechtigung durch Vorlage des Leistungsbescheides oder durch Bescheinigung des Leistungsträgers nachweisen. Falls Sie dies nicht tun, entscheiden Sie sich damit, alle Lernmittel auf eigene Kosten zu beschaffen.
Erziehungsberechtigte mit mindestens drei schulpflichtigen Kindern zahlen 80 % der Leihgebühr, wenn sie die entsprechenden Schulbescheinigungen vorlegen.
Eltern: Die Zusammenarbeit und der Austausch mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Elternmitarbeit findet in Form von regelmäßiger Mitarbeit im Unterricht (z.B. „Lesemütter“) und gelegentlicher Hilfe bei besonderen Veranstaltungen (z.B. Weihnachtsbasteln, Wandertag,etc.) statt. Eltern können sich entsprechend ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten in Absprache mit der jeweiligen Lehrkraft einbringen. Außerdem gibt es gewählte Elternvertreter für den Schulvorstand und die Gesamt-, Klassen- und Fachkonferenzen. Elterninformation geschieht über Rundbriefe, Elternabende, Elternsprechtage (einmal jährlich) und bei weiteren persönlich abgestimmten Gesprächsterminen.
Fasching: Am Rosenmontag findet eine klasseninterne, individuell gestaltete Faschingsfeier statt. Außerdem gehen die Klassen im Laufe des Vormittags ca. 20- 30 Minuten in die Turnhalle, in der eine Spiel- und Bewegungslandschaft aufgebaut ist.
Ferien: Die Ferientermine und unterrichtsfreien Tage sind in der Halbjahresplanung aufgeführt, die jedes Kind zu Beginn des Halbjahres erhält.
Förderunterricht: Wiederholen, vertiefen, üben, knobeln? Im Förderunterricht werden die Kinder gemäß unserem Förderkonzept in klassenübergreifenden Gruppen gemessen an ihrem Lernstand gefördert. Zur Zeit bieten wir im dritten Jahrgang Förderunterricht im Fach Mathematik an und im vierten Jahrgang im Fach Deutsch.
Förderverein: siehe WIKI
Frühförderung: (siehe Einschulung)
Frühstück: „Knilchschnitte und Suchtzwerge“ contra Apfel und Pausenbrot ?
Ein gesundes und ausgewogenes Frühstück vor der Schule und ein ebensolches Pausenbrot sind die Grundlagen für eine anhaltende Leistungsfähigkeit am Vormittag. Die Schüler erhalten bei uns täglich die Gelegenheit gemeinsam im Klassenraum zu frühstücken. Obst, Gemüse, Vollkorn- und Milchprodukte sind Bestandteile eines gesunden Frühstücks. Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke gehören nicht in den Schulranzen.
Fundsachen: Wertgegenstände wie Uhren, Schmuck, Geldbörsen usw. werden im Hausmeisterbüro gesammelt, Kleidung in einem Korb jeweils im Eingangsbereich der Schule und der Turnhalle. Nicht abgeholte Fundsachen werden zweimal im Jahr in blauen Säcken gesammelt und dort ein Jahr lang aufbewahrt. Danach werden sie an die Partnergemeinde in Polen gegeben.
Garten: In unserem Schulgarten haben die Schüler und Schülerinnen die Gelegenheit, nach Anleitung durch die Lehrkräfte selbstständig ihre Beete zu bearbeiten, Blumen zu pflanzen und Gemüse auszusäen. Auf Wunsch übernehmen Klassen die Pflege bestimmter Gartenstücke. Eine große Gerätekiste und der Komposthaufen sorgen für Ordnung.
Gewaltprävention: Bei unserer täglichen Arbeit zur sozialen Kompetenz werden wir von einem psychologisch ausgebildeten Polizisten unterstützt. Dieser bietet regelmäßig mit Zustimmung der Eltern in den dritten Klassen jeweils zweimal zwei Stunden ein Gewaltpräventionsprogramm an (Kosten tragen die Eltern).
Unser Hausmeister Herr Ludolph schließt jeden Tag um 7.30 Uhr die Schule auf und ist bis 14.00 Uhr und von 14.45 Uhr bis 16.45 Uhr anwesend.
Hitzefrei bekommen die Schülerinnen und Schüler an besonders heißen Tagen. Ein Beschluss der Gesamtkonferenz besagt, dass die Kinder bei entsprechenden Wetterbedingungen nach der 4. Schulstunde entlassen werden. Für die Betreuungskinder findet die Betreuung trotzdem im gewohnten Rahmen statt. Darüber hinaus werden Kinder im stundenplanmäßigen Rahmen betreut, deren Eltern dies wünschen.
Hochbegabtenförderung: Hochbegabte Kinder werden individuell in Absprache mit den Eltern gefördert. Es besteht die Möglichkeit in einzelnen Fächern am Unterricht des nächsthöheren Jahrgangs teilzunehmen oder eine Klasse zu überspringen und in den nächsthöheren Jahrgang zu wechseln. Außerdem werden im Verbund mit dem Gymnasium Oedeme Nachmittagskurse zu den Themen Naturwissenschaften, Philosophie und Kunst angeboten.
Homepage: Seit 2002 besitzt die Schule eine eigene Homepage, zu erreichen unter
Internetadresse: Im Internet erreicht man uns über Email- Adressen und über die Homepage. Die Email- Adresse ist eine Arbeitsadresse, z. B. für Projekte und wird nur bei Bedarf genutzt. Wenn eine Adresse schnell gelesen werden soll, ist die Email- Adresse zu empfehlen.
Zwischen den benachbarten Kindergärten und Spielkreisen und unserer Schule gibt es einen regelmäßigen Informationsaustausch. Die Einschulungskinder werden jedes Jahr mit ihren Erzieherinnen zu Hospitationstagen eingeladen.
Kirche: Unsere Schule pflegt gute Kontakte zu den Amelinghausener Kirchengemeinden. So findet jedes Jahr ein Einschulungsgottesdienst statt, außerdem gestalten die dritten und vierten Klassen einen Buß- und Bettagsgottesdienst in der Hippolit- Kirche, während die ersten und zweiten Klassen einen Gottesdienst in unserer Pausenhalle feiern. Die Teilnahme an den Gottesdiensten ist freiwillig. Im Rahmen des Religionsunterrichtes finden Kirchenbesichtigungen statt.
Klassenarbeiten: In den Hauptfächern Mathematik und Deutsch werden regelmäßig benotete Klassenarbeiten geschrieben. Bei der Anzahl der zu schreibenden Arbeiten und deren Bewertung richten wir uns nach den Vorgaben der Kerncurricula und den Beschlüssen der Fachkonferenzen.
Klassensprecher: Ab Klasse 3 wählt jede Klasse ihre Klassensprecher/-innen. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wird von den Kindern sehr gern angenommen.
Konferenzen finden in regelmäßigen Abständen statt.
Jede Zeugniskonferenz ist eine Klassenkonferenz. Klassenkonferenzen können zusätzlich einberufen werden, um über Klassen- oder Schülerprobleme zu sprechen und zu entscheiden.
Teilnehmer sind immer alle in der Klasse unterrichtenden Lehrkräfte sowie die Elternvertreter der Klasse.
Kosten: Die Eltern beteiligen sich an den Kopierkosten. Das Geld für Bastelmaterialien wird in der Regel der Klassenkasse entnommen.
Krankmeldungen werden ab 7.3o Uhr telefonisch vom Hausmeister oder der Konrektorin Frau Schütte und ab 8.00 Uhr von der Schulsekretärin entgegengenommen.
Bei Krankheiten von mehr als 3 Tagen bitten wir um eine schriftliche Krankmeldung bzw. ein ärztliches Attest. Ebenso bitten wir die Eltern, sich darum zu kümmern, dass der Unterrichtsstoff nachgeholt wird.
Lehrer (-innen): Neben den Klassen- und Fachlehrer(innen) verfügt die Schule über pädagogische Mitarbeiter(innen) für den Vertretungsunterricht und die Betreuung. Außerdem unterrichten im Rahmen des RIK Sonderpädagogen /- pädagoginnen.
Lehramtsanwärter (-innen): Unsere Schule beteiligt sich möglichst auch an der Ausbildung des Lehrernachwuchses und bildet daher regelmäßig eine(n) Lehreranwärter(in) aus. Die Ausbildungsdauer beträgt 18 Monate. Auch Praktikanten von der Universität sind willkommen.
Lehrerfortbildung: Gemäß den Schwerpunkten der Schulentwicklung und nach persönlichem Bedarf/ Interesse im Sinne der Qualitätsentwicklung der Schule nehmen Lehrkräfte regelmäßig an Lehrgängen zu den unterschiedlichsten Themen teil.
Mülltrennung: Wir praktizieren im gesamten Schulkomplex Mülltrennung. Täglich in der ersten großen Pause nehmen zwei „Müllbosse“ aus den sechsten Klassen der Realschule im Keller den in den Klassenräumen nach Bio-, Papier-, Restmüll und Grüner Punkt vorsortierten Müll von den Klassendiensten entgegen und geben Rückmeldung über gute und schlechte Mülltrennung.
Musiktage: Im Rahmen der jährlich im Frühling stattfindenden „Niedersächsischen Musiziertage“ gestalten wir auch an unserer Schule einen oder mehrere Musiktage mit dem Ziel, Kinder zum Erlernen eines Instruments anzuregen, das Musikangebot des Ortes und der Region bekannt zu machen und um die Zusammenarbeit mit den örtlichen Musikgruppen zu stärken. Im jährlichen Wechsel werden entweder Musiker in die Schule eingeladen, ihr Instrument vorzustellen, oder Schüler stellen in Gruppen ihre eigenen Instrumente vor, spielen etwas vor und beantworten Fragen zum Instrument.
Parkplätze gibt es genug, denn alle ortsansässigen Lehrkräfte, Eltern und Kinder sollten umweltbewusst ohne Auto kommen. Besonders ausgewiesene Parkplätze sind von 7.00 bis 14.00 Uhr ausschließlich für Lehrkräfte vorgesehen. Für den Notfall sind an der Straße vor der Turnhalle Parkplätze vorhanden.
Pausenregelung:
Es gibt zwei große und drei kleine Pausen. Die kleinen Pausen dauern jeweils fünf Minuten und liegen nach der ersten, der dritten und der fünften Unterrichtsstunde. Sie sind Frühstückspause, Toilettenpause und Pause für den Lehrerwechsel.
Die großen Pausen finden nach der zweiten Stunde (20 Minuten) und der vierten Stunde (15 Minuten) statt. Alle Kinder gehen zum Spielen auf den Pausenhof, abgesehen von den Kindern, die sich in der Bücherei ein Buch ausleihen möchten. Die Regenpause wird durch ein dreimaliges Klingelzeichen eingeläutet. Dann halten sich alle Schüler und Schülerinnen in den Klassen, auf den Fluren und in der Pausenhalle auf.
In der Pausenhalle dürfen sie lebhaft spielen, in den Klassen und auf den Fluren sollen sie sich ruhiger verhalten, damit keine Unfälle passieren.
Personalrat: Der Personalrat setzt sich für die Belange des lehrenden und betreuenden Personals ein.
Projekttage:
Alle zwei Jahre veranstalten wir Projekttage zu einem vorher festgelegten Oberthema (z.B. „Gesund und Fit“). Die Schüler wählen aus einem vielseitigen, fächer- und in der Regel jahrgangsübergreifenden Angebot einen Kurs aus und beschäftigen sich in unterschiedlicher Weise mit dem Thema. Am letzten Tag werden Ergebnisse ausgestellt, bzw. vorgeführt.
Radfahrprüfung: Die Radfahrprüfung wird als Schlusspunkt einer intensiven Verkehrsunterrichtseinheit im vierten Schuljahr zusammen mit der Polizei, dem Roten Kreuz und unter Elternmithilfe im Amelinghausener Straßenverkehr durchgeführt.
Reinigung: Die Schule wird von festen Reinigungskräften unter Leitung des Hausmeisters in Eigenreinigung geputzt und zwar in der Zeit von 11.30 Uhr bis 16.00 Uhr. Flure und Toiletten täglich, die Klassenräume umschichtig. Ab 22.00 Uhr wird, ebenfalls täglich, die Turnhalle gereinigt, da diese nicht nur von den Schulen, sondern auch von den Vereinen in den Nachmittags- und Abendstunden genutzt wird.
RIK – Regionales Integrationskonzept: Grundsatz der Arbeit im RIK ist die Integration von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Verhalten und/oder Sprache in die Klassen der Grundschule. Nach eingehender Diagnostik werden die Kinder entweder in Kleingruppen, nach Möglichkeit aber im Klassenverband unterrichtet. Ziel ist es, dem Kind nach Beendigung der Grundschule den Besuch einer weiterführenden Schule zu ermöglichen.
Schnupperunterricht: siehe Einschulung
Schreibschrift: An unserer Schule wird in allen Klassen in der „Lateinischen Ausgangsschrift“ geschrieben.
Der Schulelternrat setzt sich aus den gewählten Elternvertretern aller Klassen der Schule zusammen und wählt aus seiner Mitte einen Vorstand und Vertreter für den Kreiselternrat, Gemeindeelternrat, Gesamtkonferenzen und Fachkonferenzen. Gewählt wird jeweils für zwei Jahre. Grundsätzlich sollte der Schulelternrat in alle schulkonzeptionellen Angelegenheiten der Schule eingebunden sein.
Schulfest: Alle zwei Jahre findet bei uns im Anschluss an die „Waldspiele“ ein Schulfest statt. Den Auftakt zum Schulfest bildet die Siegerehrung der drei Siegergruppen der Waldspiele. Dann gestalten die Eltern der ersten bis dritten Klassen das Fest. Mit einer Fülle von neuen Ideen bereichern sie unser Schulleben. Die Eltern der Viertklässler richten die Cafeteria aus und erwirtschaften das Geld für besondere Anschaffungen in den Klassen.
Unser Schulleben ist weit mehr als Unterricht: Lehrer, Schüler und Eltern schaffen gemeinsam ein lebendiges Miteinander.
Schulöffnung: Die Schule ist ab 7.30 Uhr geöffnet.
Schulträger: Schulträger der Grundschule Amelinghausen ist die Samtgemeinde Amelinghausen.
Schulvorstand: Im Schulvorstand wirkt die Schulleiterin mit den Vertreter/-innen der Lehrkräfte und der Erziehungsberechtigten zusammen, um die Qualität der Schule zu erhöhen und die Schule zu gestalten. In unserem Schulvorstand sitzen drei Vertreterinnen der Lehrkräfte und vier Vertreter/-innen der Eltern. Den Vorsitz hat die Schulleiterin. Der Schulträger wird zu den Sitzungen eingeladen. Die Sitzungen finden nicht öffentlich statt.
Sekretariat: Das Sekretariat ist montags bis donnerstags von 8.00 Uhr bis 11.00 Uhr durch Frau Ott- Müller besetzt.
Sportabzeichen: siehe Bundesjugendspiele
Sprachstandsfeststellung: siehe Einschulung
Telefon: In dringenden Fällen dürfen die Kinder kostenlos zu Hause anrufen.
In jeder Klasse gibt eine Telefonkette, um Eltern im Bedarfsfall schnell informieren zu können. Änderungen der Telefonnummer sind daher umgehend bekannt zu geben.
Termine: Eine Terminplanung erfolgt jeweils zu Beginn eines jeden Schulhalbjahres. Die Halbjahresplanung wird den Schülern und Schülerinnen ausgehändigt.
Theater spielen die Schüler am liebsten selbst. Kleine Aufführungen für Mitschüler oder Eltern zu besonderen Anlässen (Weihnachten, Halloween, Abschlussfeier,…) werden gerne gezeigt. Hin und wieder werden Theatergruppen eingeladen, um für die ganze Schule und den Kindergarten in der Pausenhalle ein Stück aufzuführen. Viele Klassen fahren im Dezember zu Weihnachtsmärchen in Theatern der Umgebung.
Die Turnhalle gehört zur Schule. Während der Unterrichtszeiten wird sie ebenfalls von der Hauptschule Embsen und der Realschule Embsen ( Außenstelle Amelinghausen ) genutzt. Die Nutzung erfolgt nach Absprache der Schulen untereinander. Eine Doppelbelegung der Halle ist in einigen Sportstunden nicht zu vermeiden.
Die Turnhalle wird nachmittags und abends vom Sportverein MTV Amelinghausen genutzt.
Unterrichtsmethoden: Im Unterricht kommen viele unterschiedliche Methoden zum Einsatz. Es obliegt der pädagogischen Freiheit der einzelnen Lehrkraft bei der Methodenauswahl je nach Fach, Thema, Klassenstand und persönlichem Stil eigene Schwerpunkte zu setzen.
Unterrichts- und Pausenzeiten:
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8.05- 8.50 Uhr 8.55- 9.40 Uhr 9.40- 10.00 Uhr 10.00- 10.45 Uhr 10.50- 11.35 Uhr 11.35- 11.50 Uhr 11.50- 12.35 Uhr 12.40- 13.25 Uhr |
1. Stunde 2. Stunde Hofpause 3. Stunde 4. Stunde Hofpause 5. Stunde
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Verkehrsmittel: Die Kinder aus den umliegenden Dörfern werden mit Bussen befördert. Sie werden zu angemessenem Verhalten an den Haltestellen und in den Bussen angehalten. Die Kinder aus Amelinghausen sollen erst nach der Radfahrprüfung mit dem Fahrrad zur Schule fahren.
Auf Kick- Roller soll verzichtet werden. Das Abstellen der Roller im Gebäude ist untersagt.
Verlässliche Grundschule: Seit dem 01.08.2000 sind wir eine verlässliche Grundschule, das bedeutet, dass sich Eltern darauf verlassen können, dass ihre Kinder täglich in einem festen Rahmen Unterricht haben oder beaufsichtigt sind.
Vertretungsunterricht: Die Kinder werden im zeitlich verlässlichen Rahmen betreut. Falls Lehrkräfte ausfallen, wird der Unterricht von Kollegen / Kolleginnen übernommen oder die pädagogischen Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen springen für sie ein. Sie betreuen die Kinder und leiten sie in Absprache mit den Lehrkräften an.
Versicherungsschutz: Auf dem direkten Schulweg und während der Schulzeiten sind die Kinder durch den Gemeindeunfallversicherungsverband (GUV) versichert. Das gilt auch für Klassenfahrten, Unterrichtsgänge und Wanderungen.
Waldspiele: Zu den Waldspielen gehen wir alle zwei Jahre an einem Schulvormittag in den Wald. Auch das am gleichen Tag von den Eltern ausgerichtete Schulfest am Nachmittag steht in dieser Tradition. Wie fast allen unseren Projekten liegt den Waldspielen der jahrgangsübergreifende Gedanke zugrunde. Zwei „Altvögel“- ein Junge und ein Mädchen der 4. Klassen- führen ihre Vogelgruppe durch den Waldparcours mit unterschiedlichen Stationen. Die Vogelfamilien sammeln Punkte. Die Siegerehrung findet am Nachmittag statt.
Weihnachten: Weihnachten und die Adventszeit sind für die Kinder ein wichtiger Zeitraum im Jahreslauf. Das traditionelle gemeinschaftliche Weihnachtssingen, -feiern und –basteln wird an unserer Schule alljährlich fortgeführt.
WIKI: steht für „Wir für Kinder miteinander- füreinander“. Dies ist der Förderverein der Grundschule Amelinghausen. Wir haben uns aus einer Elterninitiative gegründet. Ziel ist es, dass sich Eltern gemeinsam mit den Kindern für die Interessen der Schüler und der Schule engagieren. Einige Beispiele: Kleinigkeiten (Musikinstrumente, Werkzeuge, Bastelmaterial) werden angeschafft, Kinderwünsche erfüllt (Schulhofgestaltung), große Projekte unterstützt (Theatervorhang für die Pausenhalle). Finanziert werden unsere Aktivitäten durch Mitgliedsbeiträge und Cafeteria- Einnahmen. Durch unterschiedliche Aktionen wird die Schule wieder mehr in den Mittelpunkt der Gemeinschaft und auf die Sozialisation der Kinder gerichtet. So besichtigen wir in den Ferienprogrammen Betriebe und Einrichtungen der Gemeinde und stellen uns als Förderer unserer Kinder dar.
Der Zahnarzt kommt regelmäßig in die Schule und untersucht die Zähne der Schülerinnen und Schüler. Ebenso kommt einmal im Schuljahr die „Zahnfee“, die Unterricht zur Zahnpflege und Zahngesundheit durchführt.
Zeugnisse: Das Zeugnis nach einem Schuljahr bzw. Schulhalbjahr spiegelt die Einschätzung der Leistungen Ihres Kindes während dieses Zeitraumes wider. Die erste und zweite Klasse bekommt ausformulierte Zeugnisse. Ab Klasse 3 gibt es Notenzeugnisse. Bitte erwarten Sie von Ihrem Kind nie zu viel oder zu wenig. Wir tun es auch nicht. Ein neues Schuljahr bietet immer neue Chancen und Herausforderungen.
Herausgeber:
Grundschule Amelinghausen
Redaktion und Konzeption:
Christina Bußmann, Susanne Cassier, Renate Hauck, Christiane Hüttemeier, Katrin Klein, Birgit Kruse (Schulelternrat), Jürgen Ludolph (Hausmeister), Dr. Arwed Marquard (Sonderschullehrer), Michael Melchin- Braune (Schulelternrat), Ingrid Ott- Müller, Vera Romanus (Rektorin), Regine Rosemann, Gisela Sachs, Renate Schütte, Tina Toase